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Die Flüsse Montralurs PDF Drucken

 

Die beiden mächtigsten Ströme Montralurs, Dreymme und Zhito, ziehen beide vom Norden in den Süden.

 

 

Der Dreymme

 

Der Dreymme beginnt im Nordwesten des Landes im Usilo-Wald und zieht sich dann nach Süden durch diesen hindurch. Nachdem er zwischen Sonnenhügeln und Zackengebirge vorbeigeflossen ist, erreicht er die Bucht von Messan, wo er schließlich nach etwa 1100 Meilen ins Meer mündet.

 

 

Der Zhito

 

Der Zhito entspringt nur wenig entfernt von der gleichen Stelle, von der aus der Fluss der Sterne entspringt, im Singenden Wald. Wo der Fluss der Sterne aber nach Norden sein Wasser in den Kristallsee führt, beginnt der Zhito seinen langen Weg nach Süden. Er schlängelt Richtuing Südosten aus dem Singenden Wald heraus und erreicht die die Ebene von Bular. Nach etwas über 150 Meilen durch die Ebene verschwindet er Morgenwald. Diesen verlässt er, durch weitere Zuflüsse gestärkt weit im Osten. Südlich der Stadt Nomerre erreichen ihn weitere Zuflüsse aus Mondsteinbergen und Sichelgebirge. Der Zhito biegt nun scharf nach Süden ab. Im Westen den Morgenwald, im Osten das Sichelgebirge schiebt er sich jetzt als breiter behäbiger Strom Richtung Meer. Hinter der Stadt Ljola beginnt das große, flache Zhitodelta. Hier verzweigt sich der große Strom in viele einzelne Äste, die sich endlich ins Meer ergießen.

 

 

Die Grasea

 

Die Grasea entsteht, wie der Rabuun, als Ablauf des Kristallsees in der Mitte Montralurs. Sie ist bedeutend breiter als der Rabuun und damit der größere Ablauf. Die Zuläufe des Kristallsees sind von Osten nach Westen geordnet: Leiser Fluss, Fluss der Sterne als größter, Nachtfluss und Wolkenfluss als kleinster. Auf ihrem Weg nach Nordwesten fließt die Grasea durch den Landstrich Tawrekator an der Wüste Jubleno vorbei. Im Landstrich Dim-Ben-Kidri erreicht sie schließlich die Bucht von Elrosia und ergießt sich in das Meer.

 

 

Der Rabuun

 

Der Rabuun ist, wie die Grasea ein Ablauf des Kristallsees. Er fließt, im Gegensatz zu dieser, nur nur etwas weiter östlich aus dem See heraus. Sein Weg nach Norden führt ihn östlich der Wüste entlang. Weiter in Osten sieht man auf diesm Wege immer wieder die Ausläufer des Drakenwaldes. Schließlich mündet er in einer kleinen Bucht ins Meer.

 

 

Der Drehn

 

Der Drehn hat seine Quelle  im Singenden Wald. Er schlängelt sich am Berge Monthosia vorbei und erreicht schließlich, wie viele kleinere Flüsse neben ihm, den See Godrea. Als nun mächtigerer Strom verlässt der Drehn den See Godrea und mündet nach weiteren etwa 230 Meilen im Meer.

 

 

Die Teymee

 

Die Teymee ist ein Ablauf eines Sees im Drakenwald in Richtung Süden. Sie erhält auf ihrem Weg weitere Zuläufe aus dem großen Sumpfgebiet, dem Drakenwald selbst und dem Krallengebirge. Schließlich mündet sie nach insgesamt etwa 530 Meilen in die große Bucht.

 

 

 

Der Lauterstrom

 

Der Lauterstrom durchtrennt Merndilgador in der Mitte und ist etwa 320 Meilen lang. Er erlangt durch seine vielen kleinen westlichen und östlichen Zuflüsse in seinem südlichen Verlauf eine beachtliche Größe. Er ist deshalb, bevor er sich in den Glafussee im Glafusser Land, ergießt, nur noch schwimmend oder mit Booten zu durchqueren. Im mittleren Teil seines Laufes (auf der Höhe von Gerund), ist aus dem reißenden Gebirgsbach im Norden mit seinen wunderschönen kaskadenartigen Wasserfällen ein breiter, ruhiger Fluss geworden, der leicht an mehreren Furten zu durchqueren ist.  

 
Donnerstag, 19.10.2017
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