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Nymbra

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Die Nymbra PDF Drucken
  
 Vom nicht Genannten erschaffen um eines Tages seine Armee zu sein, dies ist die Geschichte der Nymbras. Seit einst Vergodonas sein Blut gab um sie aus diesem erstehen zu lassen wandeln sie auf Montralur. Sie wissen offensichtlich nur wenig über ihre Herkunft und so blieb ihnen Jahrhunderte nur der Name ihres Schöpfers und der Blutdurst in ihrem Innersten. Sie zogen in kleinen Gruppen durch das Land, priesen den "Nicht Genannten" auf ihre abscheuliche Weise und opferten ihm zu Ehren Blut und Fleisch jener, die ihnen nicht gewachsen waren. Die Nymbra sind ausgezeichnete Kämpfer, und schwierig ist es ihnen bei zu kommen.

Sie hassen und werden gehasst, ihre Seele, soweit sie denn eine haben sollten, muss von einer solchen Schwärze sein, dass nur die wenigsten sich trauen sich diese vorzustellen. Sie perfektionierten den Kampf und leisten Großes in der Magie, doch hauptsächlich mit dem Zweck Tod und verderben zu bringen.

Soweit die Zusammenfassung der Berichte der wenigen auf Montralur, die in Kontakt mit den Nymbra kamen und diesen überlebten.

Aber wie sind die Nymbra wirklich? Nun, hier die Beschreibungen, die dem geneigten Leser diese so gefährliche Rasse näher bringen sollen.

Linguistisch gesehen bedeutet Nymbra nichts anderes als „Der, der Blut gibt“ oder „Blut geben“. Da man hier aber die Rasse an sich meint, trifft die erste Möglichkeit der Übersetzung zu. Nym ist im nymbrischen das Wort für Blut und bra stammt vom nymbrischen Wort brare, was geben bedeutet, ab.


Die Gruppen der Nymbra, die man über das Land ziehen sah, waren eigentlich Nomaden, Forscher, Gelehrte und auch Missionare. Wie so oft in der Geschichte der Völker erzeugen Missverständnisse meist neue Missverständnisse und so kam es wie es kommen musste. Angeführt von den Talscharok begannen die meisten Völker im Namen des Gottes Bradar und der anderen Göttern Montralurs Jagd auf die Nymbra zu machen. Die Überlebenden des Volkes des "Nicht Genannten" zogen sich in die Berge zurück oder in ihre Stammlande im Nordosten der Insel. Fortan tauchten in den Gebieten außerhalb nur noch Jagdtrupps oder Armeen auf. Die Völker vergaßen, dass das Volk der Nymbra ebenso Teil der gesamten Insel war und so wuchs die Bitterkeit im Herzen der Nymbra weiter. Ihre Intelligenz, die unbemerkt von den anderen Völkern Montralurs unter anderem Schulen, Universitäten, Aquädukte und Kanalisationen hervorgebracht hatte, wurde ab jetzt in hohem Maße für den Krieg verwandt. Die Usurpatoren der Insel, wie Menschen, Elfen und anderes Gesindel sollten ihre Armee der Finsternis bekommen!      

Deutet dies jetzt etwa auf eine hochentwickelte Kultur hin? Die Antwort lautet: Ja! Die Beobachtungen der anderen Rassen in Bezug auf Nymbra ließen schon lange den Verdacht zu, dass es sich bei ihnen um eine hochintelligente Rasse handelt. Im weiteren erfahren Sie warum. 

Die Beobachtungen der Opferrassen wurden ergänzt durch den Lehrer (Lehrstuhl für Geschichte und Politik) und Direktor der Nymbrischen Universität zu Mar-Lot-Tor

Ihr ergebener

Kakra-Tas

 
Donnerstag, 19.10.2017
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