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Das Land Yerodin

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Landeshintergrund Yerodin PDF Drucken
Yerodin ist eine Halbinsel und im Nordwesten über eine Landzunge mit der Nachbarhalbinsel Assynth verbunden. Das Land ist in erster Linie stark bewaldet und sehr bergig. Die Waldregionen werden von einigen größeren Flüssen durchzogen, die auch die Hauptverkehrswege auf Yerodin ausmachen.
Das Land ist insgesamt dünn besiedelt, es gibt nur wenige Städte und die Hauptstadt Yerodin ist mit knapp zehntausend Einwohnern die Größte im Land.

Yerodin ist ein Herzogtum und besitzt vier Baronien. Im Nordosten liegt die Baronie Anluan, südlich davon entlang der Ostküste die Baronie Dechtire. Der gesamte Süden des Landes gehört zur Baronie Ruadan. Die größte Baronie umfasst die Baronie Yerodin, die den gesamten Westteil der Insel einnimmt und die bis zum Norden des Landes und zur Landzunge nach Assynth reicht.

Einige Bereiche des Landes sind bisher wegen ihrer Unzugänglichkeit kaum erforscht. So hat man zum Beispiel kaum Kenntnisse vom Sidhe Logh im Norden des Landes, der im Volksmund auch Feenwald genannt wird.
Stärker besiedelt ist der besonders fruchtbare Süden des Landes. Die Baronie Ruadan mit ihren fruchtbaren Flusstälern ist die Heimat des berühmten Drachenweines, der der Hauptexportartikel des Landes ist. Zwar weiß niemand mehr, wie die Drachenberge, die dem Wein ihren Namen gegeben haben, zu ihrer Bezeichnung gekommen sind, jedoch soll hier vor ewigen Zeiten ein Drache gesichtet worden sein. Doch dies sollte man eher als Leichtgläubigkeit abtun.
 
 Yerodin ist ein Land der Menschen. Zwar hat man schon einmal hier und dort einen Elfen oder einen Zwerg gesehen, jedoch sind diese Rassen auf Yerodin nicht heimisch. Daher mag man diese selten zu Gesicht bekommen.
Ebenso verhält es sich mit anderen nichtmenschlichen Wesen. Zwar weiß man, dass in den Eiszinnen Trolle wohnen und dass es im Sidhe Logh Nymphen und Feen geben soll, jedoch hat der normale Einwohner solche Wesen in seinem Leben fast nie zu Gesicht bekommen. Daher gibt es auch keine Erkenntnisse darüber, in welcher Anzahl die vorgenannten Wesen im Lande existieren.

Lange Jahre wurde das Land vom Geschlecht derer von Yerodin beherrscht. Letzter Herzog, der noch in Amt und Würden war, war Herzog Eboreus. Dieser hatte drei Söhne, von denen jedoch nur noch einer lebt. Sein Name ist Connar Ayden.
Herzog Eboreus hatte mit seiner ersten Frau besagte drei Söhne. Doch die Frau von Eboreus kam unter mysteriösen Umständen ums Leben und ihr Platz wurde von einer anderen Frau namens Skelmorlie eingenommen. Diese hatte neben ihrer betörenden Schönheit jedoch auch eine dunkle Seite. Lange Zeit wurde gemunkelt, dass es sich um eine Hexe handeln soll, jedoch konnte dies nie bewiesen werden. Eboreus schien Skelmorlie verfallen und ebenso schien es mit seiner Gesundheit und Tatkraft bergab zu gehen. Eines Tages kam es dann zum Eklat. Skelmorlie stahl das Wappen derer von Yerodin und verfluchte das ganze Geschlecht. Eboreus starb nur wenige Tage nach Skelmorlies Fluch, ein Sohn starb und ein weitere fiel dem Wahnsinn anheim. Lediglich der jüngste Sohn Connar Ayden war noch bei klarem Verstand. Auf dem Totenbett nahm Herzog Eboreus ihn zur Seite und übertrug ihm die Herzogswürde. Ein schnell herbeigerufener Schreiber setzte das Testament auf und danach schied der alte Herzog aus dem Leben.

Doch der Fluch hatte Folgen.

Der noch junge Herzog sah sich einigen Problemen gegenüber, insbesondere der Bedrohung durch das Nachbarland Assynth, die schon seit Jahrzehnten ein Auge auf Yerodin geworfen hatten. Nun schien ein guter Augenblick gekommen zu sein und Assynth nahm das quasi führungslose Yerodin im Handstreich. Herzog Connar Ayden floh außer Landes.

Diese Geschehnisse sind nun etwa zehn Sommer her und der Herzog hat im Exil auf Montralur erneut Fuß gefasst. Von dort aus schart er Gefolgsleute um sich, um einen günstigen Zeitpunkt abzuwarten, um sein Land zu befreien und erstmalig die Macht zu übernehmen. Doch es heißt, dass er vor diesem Vorhaben zuerst seine Stiefmutter in die Finger bekommen muss.

(soweit die Ausführungen des Barons von Ruadan)

 
Freitag, 15.12.2017
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